BauNetz | Ideen für städtische Zwischenräume. Ausstellung und Diskussion in Berlin
„Peripherie, suburb, Fragmented City, Agglomeration – die Zwischenstadt hat viele Namen und vor allem ein riesiges Potential für die Stadtentwicklung.“
„Peripherie, suburb, Fragmented City, Agglomeration – die Zwischenstadt hat viele Namen und vor allem ein riesiges Potential für die Stadtentwicklung.“
Willkommen zu unserem Experiment: eine Ausstellung, die 5 Ansätze, 4 Universitäten und 3 Disziplinen global zusammenbringt, um Ideen für ein urbanes Leben an 3 Orten in Berlin zu agglomerieren. Wir freuen uns darauf, einen Prozess in Gang zu setzen, in dem Gestaltung wieder zum Thema wird: standortsspezifisch, über die Hemisphären, durch die Professionen der Architektur, des Städtebaus, der Landschaftsarchitektur hindurch, verankert in Theorie und Praxis.
AGGLOmerieren, nicht Agglomeration: Wir erweitern das konventionelle Verständnis von Agglomeration. Die bisherige Zustandsbeschreibung problematischer Rand- und Übergangszonen wird zur gestalterischen Tätigkeit AGGLOmerieren, die das bislang übersehene Potential unterschiedlicher urbaner Räume aktiviert.
Studierende des Master in Architektur, des Urban Design und des Studiengang Umweltmanagement und Stadtplanung in Ballungsräumen an der Frankfurt UAS haben sich im Sommersemester 2023 mit Konzepten und Szenarien für die zukünftige Entwicklung des Kulturcamps beschäftigt. Es wurde darüber diskutiert, was Gemeinwohlorientierung für die Entwicklung von Stadtraum leisten kann und wie räumliche Ressourcen für eine integrative Stadt- bzw. Quartiersentwicklung eigentlich geteilt werden können.
In der diesjährigen auf dem ARCHIKON Landeskongresses für Architektur und Stadtentwicklung zum Thema „Arbeit – Leben – Orte“ am 19. April 2023 hielt Benita Braun-Feldweg im Rahmen der Reflexion „Hybride Standorte“ einen Vortrag zum Thema „Metropolenhaus am Jüdischen Museum, Der Zentrale Rand“.