bfstudio‐architekten entwickeln und bauen im innerstädtischen Raum.
Benita Braun‐Feldweg und Matthias Muffert verstehen Architektur als komplexes mehrdimensionales Beziehungsgeflecht von öffentlichem und privatem Raum.
Wohnen und Arbeiten mit programmatischen Nutzungskonzepten in Beziehung zu setzen, verwirklichen die Architekten bei den Metropolenhäusern durch ihre erweiterte Verantwortung als Stadtentwickler*innen, Bauherr*innen und Gestalter*innen.

METROPOLENHAUS am Jüdischen Museum

METROPOLENHAUS am Jüdischen Museum

News und Presse

Susanne Messmer in der taz, Okt 21, 2018

“Eine, die damals den Zuschlag bekam und die Ernst machte mit dem sozialen Anliegen, das man sich auf die Fahnen geschrieben hatte, ist die Architektin Benita Braun‐Feldweg.” mehr lesen

Architektenkammer: Führung durch das Metropolenhaus,  Sep 01, 2018

Architektenkammer: Führung durch das Metropolenhaus, Sep 01, 2018

Wohnen, Arbeiten, interkulturelles Leben. Architektur und Programm am Beispiel des Metropolenhauses am Jüdischen Museum. Führung mit anschließender Einführung. mehr lesen

Maik Novotny, Architekturkritiker

“Das Metropolenhaus am Jüdischen Museum öffnet sein Erdgeschoß nicht nur direkt zum brandneu gepflasterten, sonnigen Platz, sein Konzept ermöglicht durch Kofinanzierung auch eine sehr günstige Miete für dieses Erdgeschoß und seine 400 Quadratmeter Projekträume.” mehr lesen

“No risk, no fun: feldfünf lädt Kiez ein” — Inge Pett über feldfünf auf Yeast

“Vor allem Eigentum verpflichte, so das gemeinsame Credo von Politikern und Kuratoriumsmitgliedern. Ein Beispiel dafür ist „feldfünf“ im Metropolenhauses vis à vis des Jüdischen Museums. Die Bauherren wollen der Stadt durch Architektur etwas zurückgeben„bfstudio architekten“ Der Kiez ist sozial schwach und etwa 70 Prozent der Anwohner haben einen Migrationshintergrund. Sind diese Menschen erreichbar, interessiert an […] mehr lesen

ZDF aspekte fragt nach “Wegen aus der Wohnungskrise”

ZDF aspekte fragt nach “Wegen aus der Wohnungskrise”

…und nennt das Metropolenhaus am Jüdischen Museum mit seinen nicht‐kommerzialisierten Projekträumen für die Nachbarschaft als einen möglichen Weg. mehr lesen

Studio Talk “Remixing from the Ground Up” Jun 27, 19 Uhr

Studio Talk “Remixing from the Ground Up” Jun 27, 19 Uhr

Über “Gesellschaftliche Verantwortung durch Eigentum”, “Erdgeschoss als programmatischen Impulsgeber für Stadt”, “Architekt*innen als Stadtentwickler*innen, Kulturmanager*innen, Projektkoordinator*innen” diskutieren: Benita Braun‐Feldweg (bfstudio‐architekten, Metropolenhaus) Cornelia Dörries (freie Journalistin) Kaye Geipel (Stellv. Chefredakteur BAUWELT) Dr. Rabea Haß (Projektleiterin von Kitchen on the Run) Dr. Nina Vogel (Programm‐Koordinatorin der Forschungsplattform SLU Urban Futures, Malmö) Einführung: Matthias Muffert (bfstudio‐architekten) Moderation: Prof. […] mehr lesen

Eröffnung der feldfünf — Projekträume im Metropolenhaus, Jun 15, 2018

Eröffnung der feldfünf — Projekträume im Metropolenhaus, Jun 15, 2018

Im Rahmen des MakeCity Festivals wurden mit der Ausstellung DIY Beijing (In Kooperation mit Uni Hannover, Institut für Landschaftsarchitektur, Uni Stuttgart, Städtebau-Institut,bbzl böhm benfer zahiri berlin, BDLA Berlin Brandenburg) und der Fenstergalerie von Chemaitis Donndorf Design unsere Projekträume im Metropolenhaus eröffnet! mehr lesen

Uwe Rada zum MakeCity Festival und dem Metropolenhaus in der taz

“Ein Beipsiel ist das Metropolenhaus am ehemaligen Blumengroßmarkt, das über seine Erdgeschosszone das gesamte Quartier in der Südlichen Friedrichstadt aktivieren möchte.” mehr lesen

„Von daher war es uns wichtig, an diesem Platz ein Erdgeschoss zu…

Benita Braun‐Feldweg, Architektin

„Von daher war es uns wichtig, an diesem Platz ein Erdgeschoss zu konzipieren, das Stimulanzen in den Platz und in das Umfeld hineingibt und auch Stimulanzen aufnehmen kann. die Projekträume sind quasi unsere Spielwiese.“ read more

„Landesvermögen ist Gesellschaftsvermögen – deswegen ist es sinnvoll

Benita Braun‐Feldweg, Architektin

„Landesvermögen ist Gesellschaftsvermögen – deswegen ist es sinnvoll, den Verkauf nicht an den Höchstpreis, sondern an Nutzungsvorstellungen zu koppeln.“ read more

„Gestaltung ist für uns der Anlass, zusammenzukommen und zwischen den Kulturen Brücken zu bauen.“

Matthias Muffert, Architekt

„Gestaltung ist für uns der Anlass, zusammenzukommen und zwischen den Kulturen Brücken zu bauen.“ read more

„Hier entstehen 400 Quadratmeter, die nicht kommerziell genutzt werden

Benita Braun‐Feldweg, Architektin

„Hier entstehen 400 Quadratmeter, die nicht kommerziell genutzt werden sollen, sondern als Möglichkeitsräume, als Freiräume, als Projekträume hier sind, damit sie für die Nachbarschaft und das Umfeld Raum bieten, in den nächsten fünfzehn Jahren bespielt zu werden.“ read more

„In Kreuzberg gibt es ja viele tolle ‚Hinterhofprojekte‘.…

Benita Braun‐Feldweg, Architektin

„In Kreuzberg gibt es ja viele tolle ‚Hinterhofprojekte‘. Unsere Räume bieten ihnen eine Plattform in bester Lage.“ read more